Aktuelles
 

11./12. November 2009
5th International FOKUS IMS Workshop 2009
"Next Generation (Mobile) Networks and the Future Internet - Towards Rich Communications and Interactive Media" Fraunhofer Institut FOKUS, Berlin, Deutschland
http://www.fokus.fraunhofer.de/go/ims-event

 

September 2009
AK-Software Engineering: IKT Dienste ohne IT Kenntnisse erstellen, Berlin
Die MAMS Serviceplattform erlaubt die Entwicklung komplexer IKT Dienste für verschiedene Zugangswege intuitiv und ohne Programmierkenntnisse. Beispiele aus verschiedenen Anwendungsbereichen für mittelständische Unternehmen werden vorgestellt. Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt MAMSplus werden präsentiert und diskutiert.
Referenten: E.Ostrowski (T-Systems) Dr. H.Stein (Deutsche Telekom Laboratories)

 

19-20.5.2009
Informa Mobile Operator Smart Pipes and Applications, London, UK
Paneldiscussion: "Long-Tail Mobile Operator Smart Pipe and Applications Models: What Are the Potential Cash-Cows/Innovative Factors to Consider For 2010-2015?"
T. Magedanz
http://www.smartpipesconference.com

 

12.5.2009
AKIT-Jahreskongress, 2009 Rostock/Warnemünde
Vortrag zum Thema: "NGN Evolution: ISDN Reloaded oder ein offener Markt an innovativen xPlay Multimedia Diensten?"
Referent: T. Magedanz
http://www.akit.de/index.php

 

25.04.2009
MAMS Workshop „Telematische Innovationen für die Rehabilitation und Nachsorge“

Am 25. März 2009 fand in den Räumen der Deutsche Telekom AG Laboratories ein Workshop zum Thema „Telematische Innovationen für die Rehabilitation und Nachsorge“ statt. Aus dem Bereich Gesundheitswesen waren Chefärzte von Reha-Kliniken, ein Vertreter der Deutschen Rentenversicherung Bund und ein Mitarbeiter der Astra Zeneca GmbH gekommen. Ziel des Workshops war zum einen die Demonstration der Funktionalität von MAMS am Beispiel des Nachsorgeprogramms KARENA (ein kardiovaskuläres Nachsorgeprogramm, das sich der Nachsorge nach kardiologischer Rehabilitation widmet). Zum anderen diente der Workshop dazu, Möglichkeiten des Einsatzes von MAMS zur Flexibilisierung und Individualisierung im Gesundheitswesen zu diskutieren.

Nach einer kurzen Vorstellung aktueller Trends und Herausforderungen für das Gesundheitswesen startete der Workshop mit einer Einführung in die Anwendungsmöglichkeiten telematischer Dienste in der Nachsorge am Beispiel KARENA.


Bild: Workshop Einführung

In der anschließenden Live-Vorführung der exemplarischen Umsetzung von KARENA mittels MAMS-Diensten hatten die Experten aus den unterschiedlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens die Gelegenheit, Fragen zu stellen sowie Erfahrungen und praxisnahe Anforderungen zu diskutieren. Dabei konnten in der Expertenrunde u.a. wichtige zusätzliche Funktionalitäten ermittelt werden, welche die Akzeptanz von MAMS im Reha-Bereich erhöhen würden. Zu den Schwerpunkten gehörten dabei beispielsweise die patientenseitige Motivationssteigerung durch das Monitoring von EKG-überwachten Trainingseinheiten, die Einrichtung von Chaträumen zum Austausch mit anderen Patienten sowie die technische Kompatibilität und Anbindungsmöglichkeit an bestehende und neuentwickelte Systeme wie das Krankenhaus Informationssystem (KIS) oder die Gesundheitskarte.


Bild: Live-Vorführung

Abschließend wurden weitere telematische Anwendungsfelder von MAMS in der orthopädischen Rehabilitation und der mobilen geriatrischen Rehabilitation vorgestellt und mit den Experten aus dem Gesundheitswesen diskutiert.

Für die nächsten Monate ist ein weiterer Austausch mit interessierten Teilnehmern des Workshops geplant, wobei u.a. das Thema der Evaluierung telematischer Dienste mit MAMS, Analysen von Patientenpräferenzen bezüglich der Nutzung von MAMS in der Nachsorge nach kardiologischer Rehabilitation und mögliche Finanzierungsoptionen im Vordergrund stehen.